Satanismus durch Blutkonserven und Bluttransfusionen: Das Blut ist ein Organ!

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Sorgfalt: Blut ist Leben. Daher sollten alle Aspekte betrachtet werden, die gesundheitlichen, die wirtschaftlichen und viele weitere mehr. 

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Blut ist ein Organ - Bildquelle: StockKosh-Medical-58

20. März 2023 | Blut-Transfusionen – ein Segen? — Über die Gefahren einer Blut-Transfusion — Patientenaufklärung!

Patientenaufklärung Kaum einem Patienten ist bewusst, dass der Gesetzgeber bei Blut-Transfusionen eine umfassende schriftliche Aufklärung über sämtliche mögliche Gefahren vorschreibt, die mit diesem Eingriff verbunden sind. Ärzte und das Krankenhauspersonal sind zwar gegen sogenannte Kunstfehler versichert, doch für fahrlässig durchgeführte Blut-Transfusionen haftet weder ein Arzt noch eine Versicherung. In einem ganz anderen Licht erscheint dann auch in diesem Zusammenhang die grundsätzliche Weigerung der „Zeugen Jehovas“, Fremdblut anzunehmen. In ihrem Ausweis befindet sich generell eine Willenserklärung (notariell beglaubigt), dass sie einer Blut-Transfusion ihr Einverständnis verweigern. Ethische und gesundheitliche Gründe bilden hier eine perfekte Synergie.

Das Gesetz sagt dazu: „Eine Blut-Transfusion stellt eine schwerwiegende Körperverletzung dar, deren Makel nur dadurch aufzuheben ist, dass ein Patient sein Einverständnis in Schriftform dazu gibt.“ Keinem Arzt ist es demnach erlaubt, eine Blut-Transfusion mit fremdem Blut vorzunehmen, ohne dass der Patient ausdrücklich in Schriftform seine Einwilligung gegeben hat; und dies gilt auch für den Notfall. Der Patient muss sich jedoch schriftlich, notariell beglaubigt, gegen eine Blut-Transfusion aussprechen.

10. März 2023 | Bei Zeugen Jehovas: Tote und Verletzte nach Schüssen in Hamburg 

Das ist wirklich schlimm! Königreichssäle galten bislang als sichere Orte. Interessanterweise glauben die so sehr "biblischen Wahrheiten" verpflichteten Zeugen Jehovas an Corona und Tests, an Masken und Giftspritzen: Offizielle Videos der Leitenden Körperschaft

Blut ist ein Organ. Bei Operationen und bei Unfällen werden Plasmaexpander gegeben, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Selbst "passendes Blut" löst eine Abwehrreaktion aus. Wie ein transplantiertes Organ wird auch das gegebene Fremdblut komplett abgestoßen und ausgeschieden, wenn ein Mensch noch die Kraft dazu hat. Andernfalls stirbt er aufgrund der Bluttransfusion. Das einzige, was in Frage käme, ist Eigenblut, ist aber sinnfrei, weil es als Konserve nur noch ein Volumenfüller ist.

Der folgende Spielfilm enthält den Hinweis, das alle Zellen die Informationen enthalten, die einen Menschen ausmachen. Wird Blut vermischt oder übertragen, dann verbinden sich ebenfalls die in den Blutzellen enthaltenen Informationen.

Solange dein Herz schlägt

5. Februar 2017 | Watch Now - Sci-Fi & Fantasy
Als Säugling wird die kleine Hope in den 1950er Jahren von einem freundlichen Sonderling am Wegesrands gefunden und von diesem auch adoptiert, als niemand sonst Ansprüche auf den Findling anmeldet. Jahre später wird eine Herzkrankheit bei Hope diagnostiziert, die sie nur deshalb überlebt, weil der Adoptivvater sein Blut spendet und dabei selbst ums Leben kommt. Als Erwachsene wird Hope eine geachtete Pathologin und macht sich die Erforschung des menschlichen Herz zur Lebensaufgabe. Dabei kommt sie auch zu Schlüssen, die sich der Messbarkeit entziehen. Hope entdeckt, dass die Herzoperation, die sie als kleines Kind bekommen musste, ihr Leben auf mysteriöse Weise mit einem anderen verknüpft hat. Sie will das Rätsel in ihrer Vergangenheit lösen und ihre Kindheit Revue passieren lassen. Doch dort entdeckt sie Momente in ihrem Leben, die das Herz zum Stillstand bringen können.

 

8. November 2018 | Kriminalbiologe: Manche trinken eben gerne Menschenblut

Organhandel und Organübertragungen sind Verbrechen, sie wurzeln im Satanismus.

Nun könnten Kritiker einwenden: "Der Schwätzer war 30 Jahre lang von Bluttransfusionsgegnern indoktriniert!". Ja, das war ich, doch auch in der Zentrale Satans, in der Wachtturm-Gesellschaft, gibt es Wahrheiten. Und das macht es kompliziert, will man sich nicht vorzeitig entnervt abwenden, um vor all den Zweifeln  seine Ruhe zu haben.

Auch Das Erste von ARD produziert Wahrheiten, weswegen ich diesen Artikel starte und das Video einbinde. Was Sie dann daraus machen, bleibt ihnen überlassen - ich für meinen Teil verweigere immer noch, jegliche Blutbestandteile zu empfangen - in welcher Form auch immer. Ich mag ja auch keine Blutwurst!

29. Juni 2020 | Wie das Rote Kreuz den Preis für Blut bestimmt
Blutspenden

Internen Listen zufolge erhöhte sich der Preis für Blutkonserven seit 1990 von 54 auf 158 Euro: Das ist ein Anstieg um 192 Prozent. Die Gebarung des Quasi-Monopolisten ist wenig transparent. Im Ausland geht das auch anders.

Das Geschäft mit dem Blut - ARTE DOKU 2017

25. März 2023 | Chnopfloch
Blut ist nicht nur eine lebenswichtige Körperflüssigkeit, sondern auch begehrter Rohstoff für Medikamente. THEMA blickt hinter die Kulissen der Pharmaindustrie und berichtet über die Rohstofflieferanten, die Plasma spenden – nicht nur um anderen zu helfen, sondern um selbst zu überleben. Die Dokumentation folgt dem Weg einer Blutkonserve aus einem Armenviertel in den USA nach Deutschland, Frankreich und in die Schweiz und zeigt auch Blutspender, die protestieren.
Quelle: Ntv

 

Deutsches Rotes Kreuz - Blutlieferdienst der Reptiloiden Freimaurer-Loge Rothschilds

27. Februar 2020 | anonyme zirbeldrüse

DAS DRITTE AUGE

 

Dokumentation "Böses Blut" - Transfusionsrisiken, Kehrtwende in der Intensivmedizin ARD 24.11.2014

26. November 2014 | Andreas Gamnig
Langzeit- und Kurzzeitrisiken bei Bluttransfusionen:

  • 6 x höheres Todesrisiko bei Herzoperationen mit Verabreichung von Konserven;
  • bereits ab 1-2 x 250ml Fremdblut: 76 % mehr Lungenkomplikationen, 87% mehr Wundentzündungen, 77% mehr Thrombosen, 29 % höhere Todesrate bei egal welchem operativem Eingriff (Glance, 2011);
  • doppelt so viele Herzinfarkte (Chatteree, 2013);
  • 20% mehr Metastasen bei Darmkrebspatienten (Cata, 2013), 65 mehr Tote bezogen auf 1000 Darmkrebspatienten (Acheson/Spahn, 20??) erhöhtes Risiko für lymphatische Tumore und Erkrankungen auch nach 20 oder 30 Jahren nach Verabreichung einer Bluttransfusion nachgewiesen (Ludwig, Wilhelminenspital-Wien);

42 aus 45 Studien dokumentieren negative Folgen von Transfusionen.

Bekannt sind diese Studien in erster Linie ausschließlich medizinischem Fachpersonal, dem Patienten gegenüber werden sie in der Regel trotz Pflicht NICHT erwähnt.

Die Variabilität der Bluttherapie würde eine Zulassung als Medikament bei jeder Zulassungsbehörde eigentlich ausschließen, setzte man ähnliche Maßstäbe an, die üblicherweise gelten. Trotzdem sprechen sich 8 von 10 Ärzten im Zweifel für Transfusionen mit Blut aus.

 

Alles Satanismus, oder was?

Der JHWH, der sich den zornwütigen Moses auserkor, der als der sanftmütigste aller Menschen postuliert wurde, genau dieser JHWH ist ein Blut- und Rachegott. Tieropfer und das Dahinschlachten derer, die sich seiner Anbetung verschließen, ist das Fundament der jüdischen Sekte mit christlichem Aushängeschild: Jehovas Zeugen. Das ist krank!

Bluttransfusion Österreich Zeugen Jehovas haben recht

26. April 2016 | Dana Einert
Wie gefährlich Blut doch sein kann

 

Risiko Bluttransfusionen | Odysso – Wissen im SWR

12. Juni 2019 | SWR
Deutschland ist Weltmeister im Blutverbrauch. Doch Spenderblut kann im Körper zur Gefahr werden. odysso zeigt wie eine Klinik Blut spart und damit Patienten schützt.

 

11. Dezember 2019 | Maria Schandl, Gesundheitspraxis VitaSynergetic

Sind Impfstoffe sicher und die Forschung vollendet? Impfstoffe enthalten Fremdeiweiß und damit fremde DNA von Menschen (lebend abgetriebene Föten) und Tieren (Affenhaut, Afffennieren, Hundezellen, Mäusezellen, Tumorzellen) und neuerdings genetisch veränderte DNA (die es also bisher in der Natur nicht gibt).

Nun machte ein Polizist mit einer Knochenmarks-Transplantation eine schockierende Entdeckung, als er eigene DNA-Proben an seine Kollegen ins Polizei-Labor schickte: Bei Abstrichen von Wange, Zunge, Lippen und Sperma fand sich nicht nur seine DNA, sondern auch die seines Blutspenders.

Schockierend für die Forscher war, daß innerhalb von vier Jahren die eigene DNA in den Spermazellen komplett von der Spender-DNA verdrängt worden ist, d.h. daß das Spenderblut in der Lage war, Spermazellen zu produzieren, was bisher als nicht möglich angesehen worden ist.

Würde er jetzt ein Kind zeugen, wäre von seiner eigenen DNA nichts mehr übrig, das Kind hätte demnach DNA und möglicherweise das Aussehen seines Spenders, der sich 5000 Meilen entfernt in Deutschland befindet.

Der Mann ist somit eine Chimäre und hat zwei verschiedene DNA in sich.

Mit jeder Impfung durch jeden Impfstoff wird Fremd-DNA von Mensch und/oder Tier eingeimpft. Was passiert damit?

Die Forscher versichern, daß dies keine Auswirkungen auf das Denken und die Persönlichkeit habe, also unbedenklich ist.

Rudolf Steiner hingegen widersprach der Wissenschaft und glaubte, daß Blut ein besonderer Saft und Träger der Seele sei. Das glauben auch die Zeugen Jehovas und lehnen darum Bluttransfusionen ab.

Wer hat nun recht? Man weiß es nicht.

Kommentare

Ich hab die Böses-Blut Doku 2015 und im November 2017 gesehen. So simpel: Fremdblut wird als Eindringling bekämpft. Nur frische Eigenblutspende innerhalb von 7 Tagen oder Eigen-Blutwäsche während der OP hilft da. Ein Hammer, dass sich da kaum was ändert. Die Blut-Industrie macht weiter und die Kliniken sind nicht flexibel, den Schaden hat der unwissende Patient.

Operation gelungen, toller Chirug und alles zertifiziert aber Patient verstirbt auf Station. Habe ich im Verwandtenkreis zwei mal erlebt, aber rückwirkende Klagen gegen Krankenhäuser auf mangelnde Aufklärung Verstorbener ist verbranntes Geld für Juristen, weil lebendig werden die Verstorbenen nicht mehr.

Zeugen Jehovas lehnen Bluttransfusionen wohl wissentlich warum ab. Und das BRD-Gesundheitsministerium fühlt sich (wie vor 30 Jahren Holzschutzmittel, Amalgam) nicht zuständig, verweist auf die sogenannte Fachgesellschaften, Gutachter etc.

Historisches Beispiel dazu

Auch der stellvertretende Reichsprotektor Reinhard Heydrich ist nach dem Attentat in Prag vom 27.5.1942 durch Bluttransfusion (Lungenkomplikationen und Wundentzündungen) gestorben, weil damals die SS vorgab, bei schweren Verletzungen das Blut der gleichen Blutgruppe zu verwenden, weswegen die Blutgruppe unter den linken Oberarm der SS Männer tätowiert wurde für schnelle Hilfe. Die Abstoßungsreaktionen von Fremdblut, egal welcher Gruppe, waren vor 80 Jahren Medizinern noch nicht bekannt und Penicilin gab es nur über Engeland/USA.

https://web.archive.org/web/20130331230556/http://www.dgch.de/fileadmin…

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie - Mitteilungen 2/2012 Seite 157-164

Geschichte der Chirurgie

Das Attentat von Prag 1942 und die Chirurgie - Zwischen Wissenschaft und Politik

N. Hardt

Intra- und postoperativ erhielt Heydrich Bluttransfusionen (A), zusammen mit Tetanusantitoxin- und Gasbrandantitoxinserum

Der postoperative Verlauf war anfänglich günstig, bereits am 28.5. konnte Heydrich im Sitzen essen. Ab dem 1. Juni verschlechterte sich der postoperative Zustand Heydrichs, der zunehmend Fieber (38-39°C) entwickelte, begleitet von einer reichlichen Wundsekretion. Retrospektiv lassen die bekannten Verlaufsbefunde jedoch keine Hinweise auf ein septisches Fieber erkennen (42).

Therapeutisch erhielt Heydrich mehrfache Bluttransfusionen und in hoher Dosierung Seruminjektionen gegen Gasbrand und Tetanus.

In den frühen Stunden vom 3. Juni 1942 berichtete Gebhardt an Himmler, dass das Fieber und die Wundsekretion nachgelassen hätten und dass der Zustand Heydrichs sich bessere.

Jedoch um Mittag, während Heydrich im Bett ein spätes Frühstück zu sich nahm, wurde sein Gesicht mehr und mehr fahl, seine Wangen fielen ein, sein Puls wurde schwächer und er verfiel plötzlich in einen Schock mit Übergang in ein tiefes Koma (6,23).

Am folgenden Morgen des 4. Juni 1942 verstarb Heydrich um 4:30 Uhr im Koma (20).