Lange Leitungen gefährden die Stromversorgung

Elektrischer Widerstand: Um Übertragungsverluste gering zu halten, sollten Kraftwerke im Umkreis von maximal 200 Kilometern von Stromverbrauchern entfernt sein. Die Nord-Süd-Ausdehnung der BRD beträgt rund 1000 Kilometer. Windstrom so weit zu leiten, dass nur noch 40 Prozent ankommen, ist grober Unfug. Der Übertragungsverlust einer 110.000-Volt-Leitung beträgt rund sechs Prozent auf 100 Kilometer. Nach 1.600 Kilometern fließt überhaupt kein Strom mehr. So einfach ist das.

Wilhelmshavener Kohlekraftwerke erzeugen mehr Strom als alle Windgeneratoren in Niedersachsen

Verfügbare Leistung: Die beiden Steinkohlekraftwerke in Wilhelmshaven liefern über ein Jahr gesehen in über 90 Prozent der Zeit zuverlässig und stabil Wechselstrom mit genau 50 Hertz, die ganzen Windräder in Niedersachsen jedoch nur in 20 Prozent der Zeit schwankend in totaler Abhängigkeit von solchen Kraftwerken. Oft wird keinerlei Windstrom erzeugt, und wenn, dann stört er die Stabilität des Verbundnetzes wegen der wetterbedingten Schwankungen!

Die BRD-Energiewende bedroht die Freiheiten aller

Wohlstand: Ständig verfügbarer Strom erlaubt eine Lebensqualität wie nie zuvor. Erst durch Strom sind weitere Energieträger wie Erdöl und Erdgas, Braunkohle und Steinkohle umfassend nutzbar. Windstrom und Sonnenstrom stören die Stabilität des Verbundnetzes und haben den Preis pro Kilowattstunde in 20 Jahren auf 30 Cent verdoppelt.

Kohlenstoffdioxid-Bepreisung führt in eine wirtschaftliche Katastrophe!

Schildbürgerstreich: Auch in 2021 gibt es keine wirtschaftliche Technik, die ohne Kernkraftwerke, Braunkohlekraftwerke und Steinkohlekraftwerke für ein stabiles Wechselstromnetz sorgen kann, ohne die Nachbarländer zu belasten! Deshalb sind die Ausstiege aus Kernkraft und Kohle bis 2038 reiner Wahnwitz!