Der Umverteilungsstaat und seine Folgen.

​​​​​​​Linke und rechte Kritiker unsere politischen Systems scheinen sich in einem Punkt einig zu sein: Der Staat verteilt Vermögen um, und das ist schlecht. Während freilich die Linken ausschließlich eine Umverteilung „von unten nach oben“ anprangern, kritisieren die Rechten auch eine Umverteilung „von oben nach unten“. Wie erfolgt die Umverteilung wirklich? Und was sind die Folgen?

CO2-Bepreisung bis zum Blackout

Tollhaus: Geld für Kohlendixoid zu verlangen, bezieht sich nur auf Kraftwerkstrom, der benötigt wird, um ein Wechselstromnetz stabilzuhalten, in das unwirtschaftliche Fakepower aus Wind und Sonne eingespeist wird. Demzufolge kostet Strom das Dreifache. Ohne Kohlendioxid gibt es keine Photosynthese, keinen Sauerstoff und keine Nahrung. Menschen, Tiere und Pflanzen sterben aus. Wer wünscht so etwas? Wer ein Pferd am Schwanz aufzäumt und den Sattel verkehrt herum festschnallt, macht sich lächerlich, auch wenn ein Pferd geduldig ist und solchen Schwachsinn erträgt.

Die Menschenwürde ist antastbar; die Gewaltenteilung auch.

Als der Begriff der „Menschenwürde“ vom Parlamentarischen Rat in Art. 1 Abs. I Grundgesetz verankert wurde, standen die Autoren unter dem Eindruck der Grauen des Krieges und der nationalsozialistischen Verbrechen.